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Startseite Artikel-Sammlung Seelsorge Werkzeuge in Gottes Hand - von Paul David Tripp

Werkzeuge in Gottes Hand - von Paul David Tripp

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Werkzeuge in Gottes Hand - von Paul David Tripp
Kapitel 4: Das Herz ist das Ziel
Warum handeln Menschen so und nicht anders?
Frucht, Wurzeln und das Herz
Der Dienst von Mensch zu Mensch und die Heftzange
Der Kern der Sache ist das Herz
Wie Gott reagiert
Verdeckter und offener Götzendienst
Die Anwendung des Prinzips
Das Problem mit dem Schatz
Alle Seiten

Frucht, Wurzeln und das Herz

Eines der wichtigsten Bilder im Neuen Testament offenbart die Sichtweise, die Christus über die Verhaltensweise von Menschen hatte. Seine Antwort auf die uralte Frage, warum Menschen so handeln und nicht anders, lautet:

»Denn es gibt keinen guten Baum, der schlechte Frucht bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Frucht bringt. Denn jeder Baum wird an seiner Frucht erkannt; denn von Dornen sammelt man keine Feigen, und vom Dornbusch liest man keine Trauben. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz seines Herzens das Böse hervor; denn wovon sein Herz voll ist, davon redet sein Mund« (Luk 6, 43-45).

Christus verwendete vertraute Bilder des täglichen Lebens, um neue Wahrheiten zu erklären. Hier vergleicht er die Art, wie Menschen funktionieren, mit einem Baum. Wenn Sie Apfelkerne einsäen und sie zu Bäumen heranwachsen, dann erwarten Sie nicht, dass auf ihnen Pfirsiche oder Orangen wachsen. Schließlich werden Apfelkerne zu Apfelbäumen, die Äpfel tragen. Es gibt eine organische Verbindung zwischen den Wurzeln einer Pflanze und der Frucht, die sie hervorbringt. Christus sagt, dass das Gleiche auch auf Menschen zutrifft. In seiner bildhaften Rede ist Frucht gleichbedeutend mit Verhalten. Die spezielle Frucht (das Verhalten) in diesem Text ist die Art, wie wir unsere Worte wählen. Christus sagt, dass unsere Worte buchstäblich der Ausfluss unseres Herzens sind. Menschen und Situationen veranlassen uns nicht zu dem, was wir sagen, obwohl wir gerne die Schuld bei beiden suchen (»Er hat mich so wütend gemacht!« »Wenn du dabei gewesen wärst, hättest du dasselbe gesagt!« »Diese Kinder machen mich wahnsinnig!«). Der Text sagt uns jedoch, dass unsere Worte von unserem Herzen bestimmt werden. Ein Baum bringt Frucht, und unsere Herzen bringen unser Verhalten hervor. Wir erkennen einen Baum an der Frucht, die er trägt. Auf die gleiche Art, so sagt es die Bibel, sind Menschen an ihrer Frucht erkennbar.

In den frühen Jahren meiner Pastorenlaufbahn wohnten wir in einem Doppelhaus. Unsere Hausbesitzerin, eine ältere Dame, lebte in der anderen Hälfte des Hauses. Als Gegenleistung für eine Mietermäßigung erklärte ich mich bereit, die gesamte Gartenarbeit zu machen. In der hektischen Betriebsamkeit zwischen meiner Arbeit als Pastor und dem Familienleben fi el es mir manchmal schwer, mir Zeit zu nehmen, den Rasen zu mähen, Laub zusammenzurechen oder Gartenbeete umzugraben, aber ich tat mein Bestes. Trotzdem war das noch nicht gut genug für die Hausbesitzerin. Sie wollte mich dazu bringen, die Arbeit nach ihrem Zeitplan zu machen. Also ging sie hinaus und begann, ein Beet umzugraben oder Laub zusammenzurechen, weil sie genau wusste, dass ich daraufhin alles stehen und liegen ließ und die Arbeit zu Ende machte. Ich merkte gar nicht, wie sehr ich mich über diese Manipulation ärgerte, bis ich eines Nachmittags wieder hörte, wie draußen die Blätter raschelten. Als ich aus dem Fenster sah, beobachtete ich, wie die Hausbesitzerin, mit einem Hauskleid und Hausschuhen bekleidet, das Laub zusammenrechte. In meinem Zorn stemmte ich die Hände in die Hüften und sagte laut: »Wenn sie denkt, ich renne jetzt gleich raus und mache damit weiter, ist sie verrückt! Ich gehe in den Garten, wann es mir passt oder überhaupt nicht!«

Ich merkte nicht, dass einer meine Söhne neben mir stand. Zu meinem Entsetzen sah ich ihn Sekundenbruchteile später im Vorgarten. Jetzt hatte er die Hände in seine Hüften gestützt und schrie die Hausbesitzerin an: »Mein Papa sagt, wenn Sie denken, er rennt jetzt raus und macht damit weiter, sind Sie verrückt!« Ich traute meinen Ohren nicht. Vor Schreck war ich wie erstarrt. Ich wollte meine Worte zurücknehmen und hinausrennen, um der Hausbesitzerin zu sagen, dass ich so etwas nicht gesagt oder mein Sohn mich missverstanden hätte. Aber ich musste mich den Tatsachen stellen. Die Worte waren aus meinem Mund gekommen, ich hatte auch wirklich gemeint, was ich gesagt hatte, und diese Worte waren die Frucht eines Zorns, den ich schon eine Weile mit mir herumgetragen hatte. Es gab eine organische Verbindung zwischen meinen Worten und meinem Herzen. Das Problem ließe sich nicht lösen, indem ich meinen Sohn wieder hereinrief oder ich mir einredete, ich hätte meine Worte sorgfältiger wählen müssen (obwohl mir das eine Menge Ärger erspart hätte!). Das Problem mit meiner Wortwahl war direkt verbunden mit dem Problem in meinem Herzen. Deshalb muss eine vernünftige Lösung dieses Problems am Herzen ansetzen.

Damit kommen wir zur zweiten Hälfte des von Christus verwendeten Beispiels. Der Herr vergleicht die Wurzeln des Baumes mit dem Herzen. Sie sind unter der Erde und deshalb nicht leicht zu erkennen oder zu verstehen. Aber Jesus will damit sagen, dass die Früchte eines Baums so beschaffen sind wie dessen Wurzeln. Wir sprechen und handeln so und nicht anders, weil unser Herz es uns vorgibt.

Vielleicht gibt es nichts Wichtigeres über das Verhalten von Menschen zu sagen, aber es scheint uns schwer zu fallen, das zu akzeptieren. Auf vielerlei Art leugnen wir diese Verbindung und geben Menschen oder den Umständen die Schuld an unserem Verhalten. An dieser Stelle fordert uns Christus auf, demütig zu sein und die Verantwortung zu übernehmen. Er fordert uns auf, in Demut zuzugeben, dass zwischenmenschliche Beziehungen und Umstände nur die Gelegenheiten sind, bei denen sich unser Herz offenbart.

Wenn mein Herz die Ursache für mein Problem mit der Sünde ist, dann muss dauerhafte Veränderung immer den Weg über mein Herz nehmen. Es genügt nicht, mein Verhalten oder meine Umstände zu ändern. Christus verwandelt Menschen, indem er ihr Herz radikal verändert. Wenn das Herz so bleibt wie es ist, ändern sich die Worte und das Benehmen eines Menschen vielleicht vorübergehend durch Druck oder einen Anreiz von außen. Aber wenn der Druck oder der Anreiz nicht mehr vorhanden ist, werden auch die Veränderungen verschwinden.

Christus warf den Pharisäern vor, sie würden diese Wahrheit nicht erkennen, als er ihnen in Matthäus 23, 25-26 sagte: »Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr das Äußere des Bechers und der Schüssel reinigt, inwendig aber sind sie voller Raub und Unmäßigkeit! Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Inwendige des Bechers und der Schüssel, damit auch ihr Äußeres rein werde!«

Christus sah, wie die Pharisäer übergroßen Wert auf Äußerlichkeiten legten. Deshalb sagte er: »Ihr versteht es einfach nicht. Ihr seid so stolz auf euer richtiges Verhalten, aber eure Herzen sind das reine Chaos! Wenn ihr dort beginnt, kommt das richtige Benehmen von selbst.« Um diese Sache zu verdeutlichen, führt Christus sein Beispiel noch weiter bis an die Grenze des Erträglichen. Er sagt: »Wenn ihr das Innere des Geschirrs reinigt, wird die Außenseite auch sauber sein.« Das können Sie natürlich nicht so machen, wenn Sie bei sich zu Hause das Geschirr spülen. Wenn Sie die Innenseite einer schmutzigen Pfanne säubern, wird sie nicht automatisch auch außen sauber. Aber genau diesen Rat gibt Christus bezüglich des Herzens, weil es so viel Macht hat. Glauben wir denn wirklich an das, was er uns hier vermitteln will?

Bei vielen unserer Versuche, uns oder andere zu ändern, ignorieren wir das Herz hinter unserem Handeln. Wir drohen (»Mach das ja nicht noch einmal ...«), wir manipulieren (»Wünschst du dir ein eigenes Auto? Das kannst du haben, wenn du das und das machst«), wir wecken Schuldgefühle (»Was tue ich nicht alles für dich, und wie dankst du es mir?«), wir werden laut und machen unzählige andere Dinge, um Änderungen herbeizuführen, aber unser Erfolg ist nicht von Dauer. Sobald der äußere Druck nachlässt, ist das Verhalten wieder genauso wie vorher. Der Körper geht immer dorthin, wohin ihn das Herz führt.



 

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Zitate

Der Apostel Johannes schreibt: »was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.«

Die Bibel in 1.Johannes 1,3