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Startseite Artikel-Sammlung Predigt-Vorbereitung Vorbereitung einer Predigt - von Joshua Harris

Vorbereitung einer Predigt - von Joshua Harris

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Bei diesen Ausführungen handelt es sich um einen Beitrag, den Joshua Harris am Samstag, den 10 Dezember 2005 in seinem Block unter folgender Adresse veröffentlichte: http://joshharrisblogson.blogspot.com/2005/12/for-pastors-preparing-sermon-with-john.html. Weil ich ihn für sehr hilfreich halte und er das Konzept der Auslegungspredigt hervorragend widerspiegelt, habe ich ihn ins Deutsche übersetzt.


Harris und Stott

Von Joshua Harris

Das Folgende ist etwas, das ich für mich zusammengestellt habe, als ich das Buch von John Stott »Between Two Worlds« (d.h. »Zwischen zwei Welten«, Anm. des Übersetzers) über Predigen las. Es ist größtenteils ein Exzerpt seines Kapitels über die Vorbereitung einer Botschaft mit einigen Einfügungen für meinen persönlichen Gebrauch. Ich hoffe, es ermutigt auch andere Pastoren. (Das Bild stammt von diesem Frühling, als ich das Privileg hatte, Mr. Stott zu begegnen während seines Besuches der Staaten.)

1. Wähle deinen Text und denke darüber nach.

  • Lies den Text, noch einmal, noch einmal und lies den Text noch einmal.
  • Untersuche ihn, kaue ihn durch, bohre in ihn hinein, nimm ihn ganz auf.
  • Du bist nicht gerufen, dich oder deine Ideen zu predigen, sondern es ist dir geboten, "das Wort zu predigen" (2.Tim. 4,1-2). Clarence Edward McCartney: "Nimm soviel Bibel mit hinein, wie du nur kannst."

2. Stelle Fragen an den Text.

  • Was bedeutet das? Oder besser, was bedeutete es, als es das erste Mal gesagt oder aufgeschrieben wurde?
  • Was beabsichtigte der Autor zu vergewissern oder zu verdammen oder zu versprechen oder zu befehlen?
  • Was sagt der Text? Was ist seine zeitgenössische Botschaft? Wie spricht er heute zu uns?
  • Bedenke: Halte diese Fragen gesondert, aber zusammen - die Bedeutung des Textes ist rein von akademischem Interesse, bis du herantrittst um die Botschaft für heute zu erkennen; seine Bedeutsamkeit. Aber du kannst nicht seine gegenwärtige Bedeutung erkennen, ohne vorher um die Ursprüngliche gerungen zu haben.

3. Verbinde eifriges Studieren mit inbrünstigem Gebet.

  • Während der ganzen Zeit deines Studiums, rufe demütig zu Gott, um Erleuchtung durch den Geist der Wahrheit. Wie Moses, "lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!« (2. Mose 33,18) und Samuel, "Rede, HERR, denn dein Knecht hört!" (1. Samuel 3,9).
  • Stott: "Ich habe es für hilfreich empfunden, so viel Zeit meiner Predigtvorbereitung wie möglich, auf meinen Knien zu verbringen mit der aufgeschlagenen Bibel vor mir in gebeterfülltem Studium.«
  • R.W. Dale: "Ohne Gebet zu arbeiten ist Atheismus; und Gebet ohne Arbeit ist Frechheit."

4. Grenze den Hauptgedanken des Textes ein.

  • Jeder Text hat ein Hauptthema, eine alles überragende Stoßrichtung.
  • Eine Predigt ist keine Vorlesung, sie zielt darauf, von einer hauptsächlichen Botschaft zu überzeugen.
  • Die Versammlung wird Details der Botschaft vergessen, aber sie muss sich an den Hauptgedanken erinnern, weil alle Details der Predigt so angeordnet werden müssen, damit sie helfen, ihre Botschaft zu erfassen und ihre Kraft zu spüren.
  • Ist erst einmal der grundsätzliche Gedanke des Textes bestimmt, drücke diesen in einer logischen Aussage aus.
  • J.H. Jowett: "Ich bin der Überzeugung, dass keine Predigt fertig ist zu predigen... bis wir in der Lage sind, ihr Thema in einem kurzen prägnanten Satz so klar wie ein Kristall auszudrücken. Ich finde, das Erhalten dieses Satzes ist die härteste, die exakteste und die fruchtbarste Arbeit meines Studiums... Ich denke, keine Predigt sollte gepredigt oder sogar aufgeschrieben werden, bis dieser Satz aufgetaucht ist, so klar und hell wie ein wolkenloser Mond."
  • Ian Pitt-Watson: "Jede Predigt sollte in ihrem Thema absolut einzigartig sein."
  • Übergehe nicht die Disziplin, geduldig darauf zu warten, bis sich dir der Hauptgedanke erschließt. Du musst bereit sein, dich tief in den Text hineinzubeten und -zudenken, ja sogar darunter, bis du alle Überheblichkeit aufgibst, sein Meister oder Manipulator zu sein und stattdessen sein demütiger und gehorsamer Diener wirst.

5. Organisiere dein Material so, dass es dem Hauptgedanken dient.

  • Das Ziel ist nicht ein literarisches Meisterstück, sondern eine Anordnung, die es dem Text ermöglicht, den maximalen Einfluss auszuüben.
    • Streiche rücksichtslos unwichtiges Material.
    • Unterordne das Material dem Thema, so dass es dieses erleuchtet und unterstützt.
  • Goldene Regel für einen Predigtentwurf: Lass jeden Text seine eigene Struktur anbieten. Lass ihn sich öffnen, wie eine Rose der morgendlichen Sonne.
  • Sei präzise mit deinen Worten. Es ist unmöglich eine präzise Botschaft zu übermitteln ohne präzise Worte zu verwenden.
  • Deine Worte sollten wie folgt sein:
    • Einfache und klare Worte. Ryle: "Predige als hättest du Asthma."
    • Lebendige Wort. Sie sollten Bilder im Denken hervorrufen.
    • Ehrliche Worte. Hüte dich vor Übertreibungen und sei sparsam mit Superlativen.
    • C.S. Lewis: "Sage den Leuten nicht, wie sie sich fühlen sollen, beschreibe es in der Art, so dass sie es selbst fühlen."
    • Benutze keine viel zu großen Worte für das Thema.

6. Bedenke die Kraft der Vorstellung - verwende Beispiele!

  • Vorstellungskraft: die Kraft des Verstandes, durch welche es unsichtbare Dinge begreift und in der Lage ist, diese anderen so zu präsentieren, als wären sie sichtbar. (Beecher)
  • Bedenke, dass Menschen Schwierigkeiten dabei haben, abstrakte Konzepte zu erfassen - wir brauchen sie übersetzt in Bilder und Beispiele.
  • Biete deine größte Mühe für Beispiele auf, die den Hauptgedanken verstärken und ihm dienen.
  • Denke von Beispielen als von Fenstern, die Licht auf unser Thema hindurch lassen und den Leuten helfen, es besser zu sehen und zu wertschätzten.
  • Hüte dich vor Beispielen, die zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen (anstatt auf das Thema) oder die Leute vom Hauptpunkt entfernen.

7. Formuliere deine Einleitung.

  • Es ist besser mit dem Hauptteil zu beginnen, damit wir diesen nachher nicht verbiegen, damit er zu unserer Einleitung passt.
  • Stott: "Eine gute Einleitung dient zwei Absichten. Als erstes weckt sie Interesse, entfacht Neugierde und reizt den Appetit auf mehr. Als zweites stellt es wahrhaftig das Thema vor und führt die Zuhörer hinein.
  • Mache die Einleitung nicht zu lang oder zu kurz. "Menschen haben eine natürliche Abneigung gegen eine schroffe Art, erfreuen sich aber an einer Art stufenweisen Herangehensweise. Ein Gebäude ist selten schön anzusehen ohne eine Veranda oder einer Art einladenden Eingang.«

8. Formuliere deine Schlussfolgerung.

  • Schlussfolgerungen sind viel schwieriger. Vermeide endloses Kreisen und niemals Landen. Vermeide ein viel zu abruptes Ende.
  • Eine wahre Schlussfolgerung geht nach einer Zusammenfassung zu einer persönlichen Anwendung. (Nicht, dass eine Anwendung erst bis zum Schluss warten muss - der Text muss angewendet werden, während wir durch ihn hindurch gehen.)
  • Nichts desto trotz, es ist ein Fehler die Schlussfolgerung, zu der wir gelangen werden, viel zu früh zu enthüllen. Wenn wir das tun, werden wir den Sinn der Leute für Erwartung verlieren. Es ist besser, etwas im Ärmel zu behalten. Dann können wir das Überreden bis zum Ende lassen, welches durch die Kraft des Heiligen Geistes, Einfluss auf die Leute haben wird, das Gehörte in die Tat umzusetzen.
  • Rufe die Versammlung auf, zu handeln! Unsere Erwartung, während die Predigt an ihr Ende gelangt, ist nicht bloß, dass die Leute sie verstehen oder sich erinnern oder sich an unserer Lehre erfreuen, sondern, dass sie etwas daraus machen werden. Wenn es keine Aufforderung gibt, dann gibt es auch keine Predigt!
  • Die genaue Anwendung deiner Predigt hängt von dem Charakter des Textes ab. Der Hauptgedanke deutet darauf hin, wie die Leute als Antwort handeln sollten. Ruft der Text zur Buße oder weckt er Glauben? Führt er zur Anbetung, fordert er Gehorsam, fordert er auf zur Weisheit, oder fordert er heraus zum Dienst? Der Text selbst bestimmt die genaue Antwort, die wir uns wünschen.
  • Bedenke die Zusammenstellung deiner Versammlung. Es ist gut, deinen Verstand durch die Kirchenfamilie wandern zu lassen und im Gebet zu fragen, welche Botschaft Gott für einen jeden von ihnen haben könnte. Berücksichtige ihre einzigartigen Umstände, Schwächen, Stärken und Versuchungen.

9. Schreibe deine Predigt auf.

  • Nimm dir nicht zu viel Zeit, um zu diesem Punkt zu gelangen! Bekomme etwas auf Papier, hänge nicht zu lange rum mit vagen Notizen (das ist meine Versuchung).
  • Das Schreiben verpflichtet dich, geradewegs zu denken.

10. Überarbeite deine Predigt.

  • Achte darauf, dein Zeitziel zu erreichen (40-45 Minuten) als wesentlich wichtig für die gesamte Effektivität, wie alles andere, dass du tust. Die Leute werden mehr mitnehmen, wenn du weniger sagst.
  • Streiche rücksichtslos das Unnötige und Zusätzliche. Schaue nach Orten, wo du knapper sein kannst.
  • Irre dich beim Kürzen - besonders bei langen Zitaten.

11. Bete über deiner Botschaft.

  • Nutze die 30 Minuten, bevor du zur Kirche aufbrichst, um für deine Botschaft zu beten.
  • Stott: »Wir müssen beten, bis der Text erneut lebendig vor uns wird, die Herrlichkeit von ihm ausstrahlt, das Feuer in unseren Herzen brennt und wir beginnen, die explosive Kraft von Gottes Wort in uns zu erfahren."

Als PDF-Dokument herunterladen: PDF Vorbereitung einer Predigt

 

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Zitate

»Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.«

Die Bibel in Römer 8,28