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Startseite Artikel-Sammlung Predigt-Vorbereitung Biblisch Predigen - von John MacArthur

Biblisch Predigen - von John MacArthur

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Biblisch Predigen - von John MacArthur
Die Auslegungspredigt wiederentdecken
Die Entwicklung in der jüngeren Vergangenheit
Die Heilige Schrift wiederentdecken
Die Definition von »Auslegungspredigt«
Den Auslegungsprozess verstehen
Gedanken über die Vorzüge der Auslegungspredigt
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Den Auslegungsprozess verstehen

Die biblischen Grundlagen und die Definition der Auslegungs­predigt zu erörtern ist relativ leicht und auch unerlässlich. Die wah­re Herausforderung kommt auf einen zu, wenn man es nicht mehr mit dem Erlernen, sondern der wöchentlichen Praxis der Predigt zu tun hat. Solange der Prediger den Auslegungsprozess nicht ein­deutig verstanden hat, wird er niemals seine Möglichkeiten in der Kunst der Auslegungspredigt voll ausschöpfen.

Wir setzen als Bezugsrahmen für diese Abhandlung voraus, dass der Auslegungsprozess vier maßgebliche Bestandteile enthält: die Zurüstung des Auslegers, das erarbeiten des Bibeltextes (oder der Texte) und seiner (oder ihrer) Kernaussage, das Zusammenstellen der Auslegung zu einer Botschaft und das Predigen der Auslegung. Diese vier Phasen muss man gleich gewichten, wenn die Auslegung sowohl aus Gottes Sicht als auch aus derjenigen der Gemeinde im vollen Maße Wirkung erlangen soll.

Die Zurüstung des Auslegers30

Da Gott die Quelle der Auslegungspredigt sein muss, muss je­mand, der eine solche Predigt hält, enge Gemeinschaft mit Gott haben. Nur so kann die Botschaft mit größtmöglicher Genauigkeit, Klarheit und Leidenschaft vermittelt werden.

Es gibt mindestens sieben Bereiche, in denen ein Mann zuge­rüstet sein muss, damit er auf der Kanzel stehen und verkündigen kann: »So spricht der Herr«:

1.    Der Prediger muss wahrhaft wiedergeboren und an Jesus Christus gläubig sein. Er muss ein Teil der von Gott erlösten Familie sein (Joh 1,12-13). Wenn ein Mann eine persönliche Botschaft vom himmlischen Vater wirksam halten soll, muss er dessen rechtmäßiger geistlicher Sohn sein, oder die Botschaft wird unweigerlich verzerrt.

2.    Der Prediger muss von Gott zum lehr- und Predigtdienst be­rufen und begabt sein (Eph 4,11-16; 1Tim 3,2). ehe ein Mann nicht von Gott zur Verkündigung befähigt ist, wird er mangel­haft sein, da er nur rein menschliche Fähigkeiten besitzt.31

3.    Der Prediger muss gewillt und geübt sein, Gottes Wort zu stu­dieren. Ansonsten kann er der Forderung von 2Tim 2,15 nicht genügen, Gottes Wort der Wahrheit »richtig zu behandeln«.

4.    Der Prediger muss ein reifer gläubiger sein, der einen Charakter aufweist, der Gott durch und durch wohlgefällig ist (1Tim 3,2-3).32

5.    Der Prediger muss von Gott, dem heiligen Geist, abhängig sein, um geistliches Verständnis für Gottes Wort zu erlangen (1Kor 2,14-15). Ohne die Erleuchtung und Kraft des Heiligen Geistes wird die Botschaft ziemlich kraftlos sein.33

6.    Der Prediger muss in ständiger Gemeinschaft mit Gott durch das Gebet sein, um die volle Wirkung des Wortes zu empfan­gen (Ps 119,18). es liegt auf der Hand, dass man denjenigen um Klarheit bitten muss, welcher der ursprüngliche Verfasser ist.34

7.    Der Prediger muss die Botschaft, die er erarbeitet, zuerst auf sein eigenes Denken und Leben anwenden, bevor er sie predi­gen kann. Esra liefert dafür das perfekte Vorbild: »Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet, das Gesetz des Herrn zu er­forschen und zu tun und in Israel Gesetz und recht zu lehren« (Esr 7,10).

Den Bibeltext und seine Kernaussage erarbeiten

Ein Mann, der auf Gottes Geist und Wort ausgerichtet ist, ist be­reit einen Prozess zu beginnen, bei dem er nicht nur entdeckt, was Gottes worte ursprünglich bedeuten, sondern auch erarbei­tet, wo darin auch für uns heute angemessene Grundsätze und Anwendungen begründet liegen.35

1.    Den Bibeltext erarbeiten:36 Man braucht nicht hoffen, wirksam zu predigen, ohne dass man zuvor den Bibeltext sorgfältig und gründlich studiert hat. Dies ist die einzige Möglichkeit, wie der Ausleger Gottes Botschaft erfassen kann. Zwei Prediger aus verschiedenen Epochen bemerken zu diesem grundlegen­den Merkmal:

Man braucht nicht hoffen, das Wort Gottes richtig zu predigen, solange man es nicht vorher zustande bringt, seinen Text sorg­fältig und umfassend auszulegen. Hierin liegt das Problem; denn sachkundige Exegese verlangt Zeit, Geisteskraft sowie »Blut, Schweiß und Tränen«, was alles von viel gebet durch­drungen sein muss.37

Sie werden als Ausleger bald ihren Mangel an Bildung fest­stellen, wenn Sie nicht studieren; darum werden Sie zu eifriger Lektüre gezwungen sein. Alles, was den Prediger nötigt, dieses großartige alte Buch zu erforschen, ist ihm von größtem nut­zen. Sollte jemand besorgt sein, diese Arbeit könnte seiner Gesundheit schaden, so sei er daran erinnert, dass geistige Arbeit bis zu einem gewissen Grade höchst erquicklich ist; und wenn es dabei um die Bibel geht, ist Mühe eine Freude. nur wenn geistige Arbeit ein vernünftiges Maß überschreitet, wird der Geist dadurch entkräftet; und dahin gelangt man gewöhnlich nicht, es sei denn, man handelt unüberlegt oder befasst sich mit unerquicklichen und unangenehmen Themen. Doch unser The­ma ist erfrischend, und für junge Männer wie uns ist der eifrige gebrauch unserer Fähigkeiten eine höchst gesunde Übung.38

2.    Die Grundsätze des Bibeltextes erarbeiten: Die Predigt hört nicht da auf, wo man antike Sprachen, Geschichte, Kultur und Sitten versteht. Solange nicht die Jahrhunderte überbrückt wer­den und die Botschaft für heute bedeutsam dargestellt werden kann, unterscheidet sich eine solche Predigt kaum von einer akademischen Übung. Man muss zuerst die ursprüngliche Bedeutung des Textes erarbeiten und dann seine Grundsätze erarbeiten, um ihn auf die Gegenwart anwenden zu können.39 wird dieser Schritt ausgelassen oder gering geschätzt, wendet man nicht den Fleiß auf, den der Zweck verlangt.

Die Auslegung zu einer Botschaft zusammenstellen

Bei der dritten Stufe hat der Ausleger sein gründliches Studium vollendet und fragt sich: »wie kann ich meine Erkenntnisse so zu­sammenfassen, dass meine Gemeinde versteht, was die Bibel sagt und heute von ihr im Alltag verlangt?« gewissermaßen beginnt hier die Kunst der Auslegung.

Nolan Howington beschreibt das Verhältnis von Exegese und Auslegung mit einem Bild: »Daher ist ein Exeget wie ein Taucher, der Perlen vom Meeresgrund heraufholt; ein Ausleger ist wie ein Juwelier, der sie auf rechte Art und zueinander passend anord­net.«40

Überschriften, Grundrisse, Einführungen, Illustrationen und Schlussfolgerungen kommen an dieser Stelle des Arbeitsprozesses ins Spiel. Die Botschaft bewegt sich von dem Rohmaterial, das die Exegese zutage gefördert hat, zum Endprodukt der Auslegung, das die Hörer (hoffentlich) interessant, überzeugend und heraus­fordernd finden werden. Bei diesem Arbeitsschritt ist entschei­dend, zu bedenken, was die Auslegung kennzeichnet: den Text zu erklären, besonders die Teile, die schwer zu verstehen oder an­zuwenden sind. Es ist gleichermaßen wichtig, nicht nur den Text, sondern ebenso die Hörer im Sinn zu haben.

F. B. Meyer gibt diesen rat, wenn man an die Hörer denkt und daran, welche Predigtform die Botschaft annehmen soll:

Fünf Dinge müssen bei jeder gelungenen Predigt gegeben sein: Sie sollte den Verstand, das Gewissen, das Vorstellungsvermö­gen, die Gefühle und den Willen ansprechen. Nichts eignet sich dafür so gut wie eine systematische Auslegung.41

Die Auslegung predigen

Die letzte Entscheidung, die der Ausleger treffen muss, betrifft die Frage, ob er frei oder mit einem Manuskript predigen will. Dieser Arbeitsschritt ist vielleicht derjenige, den die am meisten vernach­lässigen, die sich wahrer Auslegung hingeben. Allzu oft nehmen Ausleger an, die sorgfältige Arbeit, die sie zuvor im Studierzimmer geleistet haben, stelle sicher, dass es auf der Kanzel schon von selbst laufe. Es ist wahr, dass nichts die harte Arbeit im Studierzimmer ersetzen kann, doch ebenso harte Arbeit auf der Kanzel wird sich sowohl für den Prediger als auch für die Gemeinde in weit grö­ßerem Maße lohnen. James Stalker macht sehr praktisch auf diese Herausforderung aufmerksam:

Die Aufmerksamkeit, Zufriedenheit und Begeisterung, welche die Zuhörer den Pastoren für ihre mühsame Arbeit entgegen­bringen, ist unzureichend. Der Fehler liegt dabei in der Metho­de, wie man das im Studierzimmer erarbeitete den Zuhörern vermittelt das heißt darin, wie man die Predigt hält. Wofür ich plädiere ist, dass man durch mehr Fleiß erweisen sollte, seines Lohnes wert zu sein.42

Bei der Darbietung ist es ausschlaggebend, dass der Prediger sein Ziel klar ausdrückt. Ansonsten kann die Predigt weit von der erar­beiteten Botschaft und von der Botschaft der Schrift entfernt sein.

J. I. Packer bemerkt dazu, indem er gegenüberstellt, was Predigen ist und was nicht:

Das Ziel der Predigt ist nicht, Menschen unter Umgehung ihres Verstandes zu Handlungen anzustacheln, so dass sie niemals erkennen, welchen Grund Gott ihnen gibt, das zu tun, was der Prediger von ihnen verlangt (das ist Manipulation). Auch ist es nicht das Ziel, das Denken der Leute mit Wahrheit zu über­frachten, egal wie lebenswichtig und klar ist, was man sagt. Dies liegt dann brach, statt Saatbeet und Ursprung eines ver­änderten Lebens zu werden (das ist Verkröpfung). ... Das Ziel der Predigt ist zu informieren, zu überzeugen und eine ange­messene Reaktion gegenüber dem Gott hervorzurufen, dessen Botschaft und Anordnung verkündigt wird.43

Auch ist von Bedeutung, in welcher Sprache die Botschaft vermit­telt wird. Sie sollte klar, verständlich, bildhaft und vor allem biblisch sein. Die folgende ernste Warnung, die schon vor Jahrzehnten aus­gesprochen wurde, ist auch heute noch aktuell:

Ich ermahne eindringlich dazu, eine biblische Terminologie zu verwenden. Die moderne Predigt hat sich oftmals der Psycholo­gie und Soziologie zugewandt. Sie ist mysteriös und mystisch. Sie führt Ideen aus der Psychiatrie fort und benutzt oft mehr das Vokabular eines Psychiaters als das eines christlichen Evangelisten. Sie spricht ohne Ende von Unterdrückung, Fixierung, Traumata, Neurosen und Störungen. Ich behaupte, dass dies im Allgemeinen keine Ausdrücke sind, die der heilige geist wirk­sam benutzen kann.44

Eine andere wichtige Frage ist die Dynamik der rede, d. h. das Verhältnis zur Zuhörerschaft und die Effektivität der Kommunikation. Vines und Allen beschreiben drei Grundsätze für jeden Ausleger:

Kurzum: wer bei der Predigt effektiv kommunizieren will, muss über den rhetorischen Dreiklang des Aristoteles im Bilde sein: Logos, Ethos, Pathos. Dieser erfordert gründliche Kennt­nis des betreffenden Themas, und hierbei kommt man um eine gründliche Exegese nicht herum. Er erfordert ein gründliches wissen um die Dynamik zwischen Sprecher und Zuhörer, wie etwa, dass der Prediger von einem Standpunkt der Integrität aus reden und die Hörer um seine Ernsthaftigkeit und Aufrich­tigkeit wissen müssen. Zuletzt erfordert er Menschenkenntnis und zu wissen, wie sie auf das gesprochene Wort reagieren.45

Vor allem muss der Ausleger das Wort erklären, wie Paulus es in Korinth tat (1Kor 2,1-5).46 er kam nicht als kluger Redner oder ge­nialer gelehrter daher; er kam nicht mit seiner eigenen Botschaft; er predigte nicht im Vertrauen auf seine eigene Stärke. Vielmehr predigte Paulus das Zeugnis Gottes und den Tod Christi, und das mit fester Zuversicht auf die Kraft Gottes, daraus eine lebensver­ändernde Botschaft zu machen. Solange die Predigt des heutigen Auslegers sich nicht durch diese Art völliger Abhängigkeit von Gott auszeichnet, wird seiner Auslegung die geistliche Dimension fehlen, die nur Gott geben kann.

Zusammenfassend gesagt: keiner der vier Schritte zur voll­ständigen Auslegungspredigt (die Zurüstung des Auslegers, das erarbeiten des Bibeltextes und seiner Kernaussage, das Zusammenstellen der Auslegung zu einer Botschaft und das Predigen der Auslegung) kann ausgelassen werden, ohne die Wahrhaftigkeit oder den Nutzen des Wortes Gottes zu gefährden, das der Ausleger vermittelt.



 

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Zitate

Jesus Christus spricht: »Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe geben!«

Die Bibel in Matthäus 11,28